
Fehlsichtigkeit, Foto von Claudia35 @ Pixelio.de
Die Antwort auf meine Anfrage von gestern habe ich erhalten. iTunes schreibt:
Sehr geehrter Herr Schulte,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ich möchte Sie bitten, die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Bitte erwerben Sie den gewünschten Artikel regulär und teilen Sie uns die entsprechende Bestellnummer mit, wir werden Ihnen dann gerne den Kaufpreis erstatten.
Bitte antworten Sie zu diesem Zweck direkt auf diese Email.
Mit freundlichen Grüßen,
(Hervorhebung von mir)
Vielleicht ist das technisch gesehen der einfachste Weg, die Sache geradezubiegen. Ein gutes Gefühl stellt sich nicht ein. Schließlich wird es so kommen, dass eine Verrechnung stattfindet wird. Die Betroffenen werden also eine Gutschrift erhalten, die dann mit anderen Käufen verrechnet würde. Das steht zwar nicht so in dieser E-Mail, aber ich denke, dass es darauf hinausläuft.
Aber gut, immerhin ist es eine Lösung. Ich will ja auch nicht überkritisch sein.
Beim Titel von Kylie Minoque sind inzwischen über 1.100 Rezensionen zu lesen. Ungewöhnlich für einen Titel
Viele sind einfach nur Beschwerden über die Panne. Es gibt allerdings auch viele, die haben besser hingeguckt als andere, auch als ich selbst. Die haben nämlich gesehen, dass nicht das Album kostenlos zum Download angeboten wurde, sondern nur einer der hinrin enthaltenen Titel. Diejenigen, die das gesehen haben, haben sich gleich ordentlich aufgeblasen. Grundtenor: Wer lesen kann ist im Vorteil. Haha. Wie witzig. Vor allem, wenn man das 100x liest.
Was diese Leute allerdings wiederum nicht gesehen haben, war, dass der 3. Aktionstag ebenfalls mit diesem Problem behaftet war. Es handelte sich in diesem Fall nur um 1 Titel, der definitiv nicht heruntergeladen werden konnte - jedenfalls nicht kostenlos. Ein zweiter Punkt: Das Album von “Jason Mraz” bestand ebenfalls aus 3 Titeln. Alle drei konnten kostenlos heruntergeladen werden - und zwar in einem Rutsch. Also, bevor da ein paar Leute dicke Backen machen, sollten sie sch mit dem Vorgang mal beschäftigt haben. So ganz astrein ist die Sache nicht gelaufen.